Bei insIDe handelt es sich nicht um ein neues kommerzielles Produkt, sondern um einen technischen Ansatz in Form eines Plug-Ins, der im Hinblick auf Dokumenten-Analyse neue Wege aufzeigen soll – und der interessierten InDesign CS3-Anwendern ab sofort zum Beta-Testen zur Verfügung steht. Wer die insIDe-Technologie ausprobieren möchte, kann dies sofort und kostenlos tun: Download-Links für die Beta-Version können bei axaio software per Email an info@axaio.com angefordert werden.
InDesign hat es in sich: im Dokumentenformat tummelt sich eine kaum überschaubare Vielfalt an Objekten, Schriften, Ebenen, Rahmen, Seiten- und Textelementen, an die wiederum jeweils eine noch größere Vielfalt von Eigenschaften wie Name, Typ, Status, Farbraum, Auflösung, Breite, Höhe und Position gekoppelt sind. Licht in dieses Dunkel bringt axaio mit insIDe, einer neuen Technologie zur Visualisierung von InDesign-Inhalten.
Unter die Lupe nimmt insIDe das InDesign-Dokumentenformat selbst, was in Bezug auf Performance Vorteile bringt: sogar umfangreiche Dokumente mit hunderten von Seiten sind innerhalb von Sekunden durchleuchtet. Darüber hinaus wartet das Plug-In mit einer übersichtlichen Oberfläche und schnell zusammenstellbaren Inventar-Profilen auf – wer genau wissen will, was sich in den Tiefen seiner Dokumente verbirgt, kann dem mit insIDe auf den Grund gehen.
Um die Vielfalt der von insIDe erfassten Information strukturiert und übersichtlich wiederzugeben, gibt es – derzeit – insgesamt elf unterschiedliche Kategorien, die als Sichten bezeichnet werden. Jeder Sicht können bestimmte Prüf-Eigenschaften zugeordnet werden, die insIDe bereits fertig konfiguriert als Liste anbietet. Die Sicht “Bilder” beispielsweise lässt sich unter anderem durch die Prüf-Kriterien Bildname, Typ, Status, Farbraum, Farbkanäle, Sonderfarben, Auflösung, Bildbreite, Bildhöhe, Skalierung und Position bestimmen.
Angezeigte Resultate können per Mausklick in die Zwischenablage übernommen oder als einfache Textdatei exportiert werden, auf diese Weise lassen sich Prüfergebnisse ohne viel Aufwand festhalten oder an Dritte übermitteln. Einen ersten Überblick ermöglicht zusätzlich ein “Info”-Button, der beim Anklicken die wichtigsten Dateiinformationen in einem separaten Fenster auflistet, unter anderem Titel des Dokuments, Anzahl der verwendeten, modifizierten und fehlenden Bilder, Gesamtzahl an Seiten, Wörtern, Absätzen.
Wer noch mehr über insIDe wissen möchte, kann sich hier eine Produkteinführung in Form eines PDFs herunterladen, in welchem Funktion und Arbeitsweise des Plug-Ins in kurzer und knapper Form erklärt werden.